Mitten in der prunkvollsten Kapelle der Kirche – zwischen rotem Marmor, Gold, Statuen und vergoldeten Wolken – senken Sie den Blick auf den Boden. Dort liegt eine dunkle Steinplatte, ohne Wappen, ohne Porträt und ohne eine einzige Zeile des Lobes. Zu lesen sind nur zwei lateinische Wörter: MANIN CINERES, „die Asche der Manin“.