Zwischen den Zattere und San Sebastiano liegt Campo San Basegio in einem der volkstümlichsten Viertel von Dorsoduro. Er wirkt wie der Platz eines kleinen Dorfes: In der Mitte steht die vera da pozzo (Brunnenkranz) von 1558, Wäsche hängt zum Trocknen, und vor der Trattoria stehen Tische. Der Campo ist nach einer Kirche benannt, die es nicht mehr gibt: San Basilio, im Dialekt San Basegio.