Es sieht aus wie eine gewöhnliche fondamenta (Uferweg), mit einem rio (venezianischer Kanal) auf der einen und den Hauswänden auf der anderen Seite. Doch nur wenige Schritte von der Kirche dell’Angelo Raffaele entfernt öffnet sich ein kleines Tor zu etwas, womit man in Venedig kaum rechnet: einem Bocciafeld. Drinnen gibt es drei überdachte Bahnen von 27 Metern Länge, einen Garten, eine Bar und Stühle für die Zuschauer.