Vom Campo Santa Maria Formosa durch einen Arm des gleichnamigen rio (kleiner Kanal) getrennt — man erreicht ihn nur über eine private kleine Brücke — hat Palazzo Malipiero-Trevisan eine Fassade, die fast ein Schmuckkästchen ist: istrischer Stein, griechische und ägyptische Marmore, Medaillen und Kameen aus Porphyr, Verde antico und Serpentin, die sie wie mit Juwelen besetzt erscheinen lassen, wie die Reiseführer des 19. Jahrhunderts schrieben.