Am Ende der Calle Michelangelo (Gasse), wo sie an einer hohen Mauer endet, schauen Sie über die Bäume hinweg nach oben: Dort ragt eine Villa empor, als wäre sie direkt aus Byzanz entsprungen. Marmorsäulchen aus istrischem Stein, Kapitelle, Pateren und Intarsienplatten, ein Säulengang mit orientalischen Bögen. Dabei ist sie noch keine hundert Jahre alt: Die Villa Hériot wurde 1929 fertiggestellt.