Hinter den Fassaden der Zattere verbirgt sich eine der größten Klosteranlagen Venedigs: fast zehntausend Quadratmeter mit nicht weniger als vier Kreuzgängen. Einer stammt aus dem 15. Jahrhundert und besitzt einen Portikus sowie eine vera da pozzo (Brunnenkranz). Er war das Herz des Klosters der Gesuati, der Laienbrüder, die seit 1423 Kranke pflegten und dabei unablässig den Namen Jesu anriefen.