Am Ende der Calle Larga XXII Marzo öffnet sich der Campo Santa Maria del Giglio – auf Venezianisch Zobenigo, nach den Iubanico benannt, die die Kirche im 10. Jahrhundert gründeten. Die Fassade von Giuseppe Sardi erzählt in Marmor und Karten eine Familiengeschichte; sie wird in einer eigenen Karte vorgestellt.